Die Vision hinter TechAcademy
Warum es TechAcademy gibt und wir von einer digitalen Generation träumen

Wie alles angefangen hat 🛫

Als BWL-Absolventen nach dem Bachelorstudium sind wir uns schnell einer Tatsache bewusst geworden: Die Anforderungen für typische BWLer Jobs am Arbeitsmarkt verändern sich. Es werden zunehmend IT-Skills erwartet, die mehr als den sicheren Umgang mit Office Paketen ausmachen. Damit sind wir, Georgios Brussas, Natnael Fekade und Joel Tecle, allerdings auf ein grundlegendes Problem gestoßen. Es besteht eine Lücke zwischen den Erwartungen am Arbeitsmarkt und der vermittelten Theorie im Studium, denn Module aus der „IT“ hatten wir kaum. Wir dachten uns, dass das nicht nur für BWL-Studierende der Fall ist. An dieser Stelle haben wir als drei Freunde angesetzt und begonnen, den Status Quo eines typischen Universitäts-Curriculums zu hinterfragen.

 

Uns beschäftigt eine Kernfrage: Wie kann man Studierende optimal fördern und ihnen zukunftsrelevante, aber bisher im Curriculum fehlende Skills vermitteln? Was können wir verändern, um zu verändern? So ist die Idee TechAcademy im Sommer 2018 geboren. Nach langem Tüfteln und Brainstorming ist ein Konzept entstanden, das bis heute besteht und das Fundament von TechAcademy bildet.

 

Mit 50 Studierenden aus über 200 Bewerbungen sind wir gleich im ersten Semester mit einer tollen Community in das gemeinsame Programmieren-Lernen gestartet. Wahnsinn! Bei der Gründung waren wir zwar zu dritt, allerdings sind wir mittlerweile über 31 aktive Mitarbeitende, die tagtäglich mit großem Engagement die Vision von TechAcademy vorantreiben.

Wovon wir träumen 💭

Den Chancen und Herausforderungen einer digitalen Zukunft wollen wir nur nicht tatenlos entgegenblicken, sondern aktiv mitgestalten – und sind uns sicher, dass viele andere das ebenso wollen. Deswegen gilt unser Slogan „Be the Change for a Change“ auch bis heute.

 

Wir träumen von einer Generation, die sich durch digitale Skills befähigt sieht, Brücken in Unternehmen und Organisationen zu bauen. Und somit die Transformation verschiedener Branchen entscheidend zu prägen. Gerade im Erlenen von digitaler Kompetenz durch „fachfremde“ Studierende sehen wir eine große Chance, interdisziplinare Arbeit zu fördern und Innovationen zu ermöglichen. Die fortschreitende Digitalisierung soll nicht als Druck empfunden werden, sondern als Möglichkeit, Bestehendes neu zu denken und zu verändern.